Das alles macht Wissgrid aus

Mit Grids funktioniert alles einfacher, dies ist in der Wissenschaft nicht anders. Dabei profitieren wissenschaftliche Projekte besonders stark von Grid-Systemen und bieten eine optimale Ordnung. Im D-Grid, hat sich Wissgrid zum Ziel gesetzt, für den akademischen Bereich die Organisation der technischen Strukturen zu etablieren. Auf diese Weise werden zahlreiche Abläufe zunehmend vereinfacht. Die Realisierung von Projekten lässt sich durch Wissgrid stärker umsetzen, als dies zuvor der Fall gewesen wäre, denn eine Hauptaufgabe obliegt der Bündelung von Strukturen, wie sie kaum anders vollzogen werden könnte. Beim Stichwort heterogene Aspekte, liegt Wissgrid daher nicht grundlos weit vorne und bietet eine präzise Infrastruktur durch Grid-Systeme, mit denen sich weitere Konzepte in die Tat umsetzen lassen. Viele Wissenschaftler profitieren in unterschiedlichen Bereichen von solch einem Grid-System. Auch Lösungen in der IT bieten sich auf diesem Gebiet an.Wissgrid besitzt dabei drei essentzielle Punkte als Hauptaufgaben.

Optimales System für die perfekte und präzise Organisation, dank übersichtlicher Strukturen

Die erste Säule kennzeichnet das Betriebsmodell für akademische Grid-Nutzer. Wissgrid bietet damit eine optimale Struktur und vereinfacht Prozesse in der Konzeptionierung. Die zweite Säule, auf die Wissgrid aufbaut, sind die Blaupausen für neue Community-Grids. Damit allerdings nicht nur Community Grids bedacht werden, sondern Wissgrid auch langfristig eine starke Alternative zu anderen Grids bietet, erweist sich die dritte Säule in Wissgrid von Vorteil. Mit der Langzeitarchivierung von Forschungsdaten, lassen sich wichtige Zahlen, Fakten und Ergebnisse auch später abrufen um Konzepte zu erweitern oder zu vervollständigen oder auf neue Bereiche umzuwälzen und abzuändern. Mit diesen Optionen sind die wichtigsten Aspekte des Grids abgedeckt. Nutzer profitieren von dieser Struktur aufgrund der klaren Definition und der einfachen Anwendung. Beteiligte Communities, wie AstroGrid-D oder C3-Grid und HEPGrid, aber auch Communities wie MediGRID und TextGrid lieferten die Grundlage für das Gridsystem, von denen inzwischen zahlreiche Bereiche in der Wissenschaft außerordentlich profitieren.